Prokon GmbH
Informationen für geschädigte Anleger

PROKON warnt vor Insolvenz – Anleger sind verunsichert.

Der Windparkbetreiber PROKON gibt seinen 75.000 Anlegern Grund zur Sorge um ihr Kapital in Form von Genussrechten: Im Januar verkündete die Unternehmensgruppe als Reaktion auf den Absprung von immer mehr Investoren, dass eine Planinsolvenz drohe, falls nicht mindestens 95 Prozent des Genussrechtskapitals im Unternehmen verbliebe.

Diese Ankündigung verstärkte die Verunsicherung der Investoren, die aktuell vor der Entscheidung stehen, über eine Kündigung ihrer Genussrechte möglichst viel ihres Kapitals zu retten. Sollten jedoch zu viele Anleger von dieser Möglichkeit Gebrauch machen, würde dies zur Insolvenz von PROKON führen.

Kanzlei Dr. Greger & Collegen in Focus Top-Anwaltsliste

Das Nachrichtenmagazin FOCUS listet in seinem Sonderheft „DEUTSCHLANDS TOP-ANWÄLTE“ 2013 die führenden Juristen und Wirtschaftskanzleien auf: Die Kanzlei Dr. Greger & Collegen ist im Bereich des Kapitalmarktrechts unter den TOP-Kanzleien!

01.04.2014

PROKON

Für PROKON-Anleger wird es Zeit zu handeln

Nach Einschätzung der Kanzlei Dr. Greger & Collegen, die bereits eine Vielzahl geschädigter PROKON-Investoren vertritt, sollten Anleger nicht länger zögern, die ihnen zustehenden Schadensersatzansprüche gerichtlich geltend zu machen - unabhängig von der drohenden Insolvenz der Gesellschaft.

„Mit der gerichtlichen Bestätigung von Schadensersatzansprüchen kann erreicht werden, dass die Position der erfolgreich klagenden Anleger bei der Verteilung der zur Verfügung stehenden Insolvenzmasse deutlich verbessert wird.“ so Rechtsanwalt und Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht Dr. Stephan Greger, an den sich täglich neue Anleger mit der Bitte um Unterstützung wenden. Ziel der Schadensersatzklage, für die es nach Prüfung der Kanzlei Dr. Greger & Collegen vielversprechende Anhaltspunkte gibt, ist es, aus den nachrangig zu erfüllenden Genussrechtsforderungen vorrangig zu bedienende Schadensersatzansprüche zu machen. Entsprechend äußerte sich Rechtsanwalt Dr. Greger auch in einem Interview mit dem Nachrichtenmagazin FOCUS, das in der aktuellen Ausgabe vom 31.03.2014 in dem Artikel „Grüne Ideen, rote Zahlen“ veröffentlicht wurde.

„Aufgrund des grob irreführenden Informationsmaterials wurde den Interessenten eine Sicherheit vorgespielt, die es in der Realität nie gegeben hat.“ so Rechtsanwalt Dr. Greger weiter.

Betroffenen Anlegern wird angeraten, sich zeitnah an eine auf Bank- und Kapitalmarktrecht spezialisierte Kanzlei zu wenden, um sich möglichst rasch die ihnen zustehenden Schadensersatzansprüche gerichtlich bestätigen zu lassen.


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