Diesel-Abgas-Skandal:
Nutzen Sie unsere anwaltliche Erstberatung

Immer mehr Gerichte urteilen zugunsten der Verbraucher

Bereits seit September 2015 sorgt die Dieselaffäre für Unruhe auf dem PKW-Markt. Nahezu wöchentlich erreicht der Dieselskandal neue Ausmaße und Dimensionen. Der Kreis der möglicherweise betroffenen PKW nimmt immer weiter zu und Vorwürfe wie arglistige Täuschung und vorsätzliche Verbraucherschädigung stehen im Raum. Nutzen Sie unsere anwaltliche Erstberatung, um die Ihnen zustehenden Schadensersatzansprüche überprüfen zu lassen – bundesweit, kostenlos und unverbindlich!

Kanzlei Dr. Greger & Collegen in Focus Top-Anwaltsliste

Das Nachrichtenmagazin FOCUS listet in seinem Sonderheft „DEUTSCHLANDS TOP-ANWÄLTE“ 2013 die führenden Juristen und Wirtschaftskanzleien auf: Die Kanzlei Dr. Greger & Collegen ist im Bereich des Kapitalmarktrechts unter den TOP-Kanzleien!

07.08.2017

Diesel-Abgas-Skandal

Ist auch Ihr PKW vom Diesel-Abgas-Skandal betroffen?

Verzichten Sie nicht auf die Ihnen zustehenden Rechte und machen Sie diese zu Geld!

Am 18.09.2015 machte die EPA (Environment Protection Agency) die Manipulation von Abgaswerten durch VW erstmalig öffentlich. Seitdem überschlagen sich die Ereignisse.

Bislang ist die Automobilindustrie relativ glimpflich davon gekommen. Die Kosten tragen die Verbraucher, deren Dieselfahrzeuge an Wert verlieren und die schlimmstenfalls mit Fahrverboten rechnen müssen.

Eines steht fest: Der VW-Konzern hat bei Dieselmotoren des Typs EA 189 eine Abschalteinrichtung verwendet, um die geltenden Abgasnormen zu umgehen. Mittlerweile sind auch Besitzer anderen Fahrzeugmarken wie beispielsweise Mercedes-Benz oder möglicherweise auch Ford, bei deren Fahrzeugen ebenfalls eine Abschalteinrichtung gefunden wurde oder vermutet wird, betroffen.

Sind Sie Eigentümer eines manipulierten Diesel-PKWs der Marken   

        VW,

(z.B. Amarok, Caddy, Passat, Phaeton, Scirocco, Sharan, Tiguan, Touareg, Touran, T5, T6, ...)   

        Audi,

(z.B. A3, A4, A5, A6, Q3, Q5, Q7, ...)

         Skoda,

(z.B. Octavia II, Rapid, Roomster, Superb II, Yeti, ...)

         Seat,

(z.B. Alhambra, Altea, Ibiza, Leon II, ...)

         oder Daimler?

(z.B. C-Klasse, E-Klasse, ...)

       

Sie haben die Wahl:


Entweder:

Fahrzeug behalten und Schadensersatz geltend machen


Oder:

Fahrzeug zurückgeben und Kaufpreis zurückfordern
bzw. vergleichbares mangelfreies Neufahrzeug fordern.


Immer mehr Gerichte urteilen zugunsten der Verbraucher.

Die Gerichte stellen auch immer mehr darauf ab, dass trotz eines Software-Updates die Stickoxid-Grenzwerte nicht eingehalten werden, was dazu führt, dass der Käufer auch bei durchgeführtem Software-Update nicht mit der Geltendmachung seiner Gewährleistungsansprüche ausgeschlossen ist.

 

 

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